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Präsentation zu Floppys überprüfen

Mitglied: Pablu23

Pablu23 (Level 1) - Jetzt verbinden

13.08.2019 um 10:53 Uhr, 415 Aufrufe, 5 Kommentare

Hallo liebe Admins,

ich muss für meine Ausbildung eine Präsentation zu Floppys machen und hatte mich gefragt ob einer von euch sich vielleicht die Zeit nehmen wollte mir kurz zu helfen. Das sind so ca alle Informationen die ich in meiner PowerPoint verkürzt drin habe. Wenn ihr wollt könnt ihr euch das ja kurz durchlesen und wenn euch was auffällt was falsch ist könntet ihr mir ja vielleicht bescheid geben.

(Ich hoffe das ist in der richtigen Kategorie wenn nicht könnt ihr das natürlich auch kommentieren)

Vielen dank schonmal im Voraus für die Leute die sich das wirklich durchlesen und helfen wollen

Mit freundlichen Grüßen

Pablu




Disketten Allgemein

Geschichte
Die Floppy Disk wurde 1969 von IBM auf den Markt gebracht damals waren die Floppy disks nur lesbar und man konnte nicht auf sie schreiben. Sie wurden von Alan „Shugart“ erfunden der auch später die Floppy disk stark voranbrachte. Die erste Floppydisk war 80 Kibibyte und 8 Zoll groß.
Damals wurden sie von IBM benutzt um ihre Betriebssysteme zu verkaufen und deshalb benötigten sie auch nur die Lesefunktion und keine Schreibfunktion.
Das erste Diskettenlaufwerk das eine Schreibfunktion hatte wurde 1972 von „Memorex“ auf den Markt gebracht. Zu der Zeit wurden dann auch allmählich Lochkarten abgelöst von Floppys aus verschiedenen Vorteilen. Shugart gründete um die Zeit herum dann auch seine eigene Firma und zwar „Shugart Associates“. 1976 wurde dann die 5,25 Zoll Floppy entwickelt die dann später auch die 8 Zoll floppy ablöste. TEAC waren die ersten die ein 5,25 Zoll Laufwerk auf den Markt brachten, dieses wurde dann sofort in die neuen Mikrocomputer eingebaut, die zu der Zeit auf den Markt kamen.
1981 stellte dann Sony die erste 3,5 Zoll Floppy mit einem Harten Gehäuse her, was davor nicht üblich war für Floppys ein hartes Gehäuse zu haben. Während der Zeit von 1970 bis 1981 wurden die anderen Floppys immer weiter verbessert und bekamen so zum Beispiel eine Nutzung beider Seiten der Magnetscheibe oder eine Dickere Schicht der Magnetscheibe, was die Größe der Speicherkapazität stark beeinflusste.
Um 1990 war der Standard von Floppys 1440 KibiByte das auch ca 1470 Kilobyte sind. Am Ende der Floppys kamen noch Floppys mit bis zu 200.000 KibiByte raus die dann ca 204 megabyte groß waren. Doch leider war es für die Floppys schon zu spät da der neue Konkurrent mit Ioemega ZIP stärker war. So kam es dazu das 2000 die Floppys von ihrem Hauptnutzen verdrängt wurden. Nachfolgend kamen dann noch, Magneto Optical Drive, Phasewriter Dual, CD, USB, HDD und schlussendlich heute SSD’s raus.

Aufbau und Funktionen
Die Floppys funktionieren so, dass eine Magnetisch scheibe in der Mitte der Floppy ist, diese Scheibe rotiert mit 360 oder 300 Umdrehungen die Minute, über die Scheibe geht ein Magnetischer Schreib/ Lesekopf der über Magnetismus auf die Magnetische scheibe schreibt oder von dort liest und so die Informationen an das Laufwerk überträgt oder Informationen von dem Laufwerk bekommt. Die verschiedenen Arten von Floppys haben verschiedene Datenübertragungsraten. Single Density Floppys übertragen mit 125 kilo bit pro Sekunde (kbit/s), Die Double Density Floppys übertragen mit 250 kbit/s, die HD Disketten mir 500 Kbit/s und die ED Floppys können sogar mit 1 Mbit/s übertragen






Auf dem Bild sieht man nochmal eine 3,5 Zoll Floppy und wie sie aufgebaut ist.
1. HD-Erkennung, gegenüber Schreibschutzschieber
2. Drehlager
3. Schutzblende
4. Gehäuse aus Kunststoff
5. Ring aus Teflon-beschichtetem Papier
6. Magnetscheibe
7. Disk-Sektor



Verschiedene Standards und Datendichten

Es gibt wie gesagt verschiedene Standards und Datendichten die die Floppys über die Zeit hinweg verbessert haben. Die einfachste davon ist die SS oder DS. SS steht für Single sided und DS für Double sided, das heißt ob nur eine oder beide Seiten der Floppy verwendbar waren. DS ist natürlich für Größere Datenmengen besser da sie so mehr speichern kann. Dann gibt es noch verschiedene Datendichten, und zwar SD, DD, QD, HD und ED ganz am Ende der Floppy geschichte gab es auch noch HiFD. Dabei steht SD für Single Density, DD für Double Density, QD für Quad Density, HD für High Density, ED für Extra-High Density und zum Schluss HiFD für High capacity Floppy Disk. Umso größer die Density also die Dichte der Magnetscheiben ist umso mehr kann die Floppy speichern. Die kleinste konfiguration der Floppy ist die SS, SD konfiguration also eine Floppy die nur eine verfügbare Seite hat mit einer geringen Dichte. Die Beste oder größte Floppy Konfiguration ist die DS, HiFD Konfiguration die bis zu 200 megabyte speichern kann. Das kann man auch hier an der Tabelle nochmal sehen. Das sind nicht alle Formate die es von Floppys gibt aber es sind immer die neusten und ältesten von jeder Zoll Einheit.












Vor und Nachteile der Floppy gegenüber anderer Speichermedien.

Ein ganz klarer Vorteil der Floppy gegenüber der zuvor benutzen Lochkarten ist die Größe. Die Floppys sind viel kleiner als die Lochkarten und außerdem haben sie mehr Speicherplatz. Durch ihre kleine Größe sind sie auch mobil. Jedoch haben die Floppys auch einen kleinen Nachteil gegen Lochkarten und zwar, dass Floppys viel anfälliger für verschleiß sind als Lochkarten und selbst wenn sie nicht benutzt werden und gut gelagert werden nutzen sie sich ab. Gegenüber neuerer Speichermedien haben Floppys fast keine starken Vorteile mehr. Sie können zwar immer noch kleiner als Festplatten sein, aber sie sind nicht kleiner als USB Sticks. Sie sind immer noch billig aber das könnte sich durch zwei Faktoren ändern: Erstens, dass Floppys nicht mehr hergestellt werden was ihren Preis ansteigen lassen könnte auch wenn es keine große Nachfrage mehr für Floppys gibt. Der zweite Punkt wäre, dass die Laufwerke teuer sein können und auch diese möglicherweise nicht mehr Hergestellt werden.
Große Nachteile der Floppys hingegen sind, dass sie eine enorm kleine Speicherkapazität für heutige Standards haben. Die größte Floppy hat nur 200mb die Standard USB Sticks heutzutage haben alleine schon 8 bis 16 Gigabyte. Dann kommt noch die schlechte übertragungsrate hinzu die auch unsere Standard USB Sticks nicht mehr haben. Genauso wie der Verschleiß. Das sieht nicht besser gegen andere Speichermedien aus wie HDD’s oder SSD’s. Aus dem Grund wurden Floppys auch über die Jahre abgeschafft.

Die Nachfolger der Floppy

Die direkten Nachfolger der Floppy sind die Iomega Zip, die Magneto Optical disk, der Phasewriter Dual, die Cd und der USB Stick.

Davon vor allem durchgesetzt haben sich Die Iomega Zip die Cd und der USB stick.
Anfangs aber vor allem die Iomega Zip durch Die schnelle Überteragungsrate und die gute Größe und dem relativ geringen Preis. Später hat sich dann erst die Cd durchgesetzt durch einfache Überschreibung von Daten darauf. Und zum Schluss bis heute hat sich der USB stick am meisten durchgesetzt durch die immer Billiger und besser werdende Produktion des USB Sticks









Lochkarten.
Geschichte
Lochkartenähnliche Systeme gibt es seit dem 18 Jahrhundert. Dort wurden sie erstmalig in Spieldosen benutzt um verlässlich eine richtige Musik spielen zu haben. Damals wurden die Lochkarten aus Holz gemacht. Die erste Lochkarte die aber für Computer genutzt wurde gab es erst 1890. Diese Lochkarte wurde von Herman Hollerith erfunden, weshalb sie auch Hollerithkarte genannt wurde. Früher gab es kein Standardisiertes Format das bedeutet, dass man keine Sätze oder Zahlen schreiben konnte, sondern man verschiedene Parameter zum Auswählen hatte wie zum Bespiel Haarfarbe alter oder Geschlecht. Ein Standardisiertes Format gab es seit 1928 dadurch konnten dann Sätze geschrieben und gar Computer Programmiert werden. Außerdem gab es ab dann Zahlen und Zeichen wie Fragezeichen oder Ausrufezeichen ab da an konnte man dann auch Emails mit bis zu 80 Zeichen verschicken. Die Größe so einer Lochkarte war 18,7 cm x 8,3 cm. Eine Karte hatte 80 Spalten und 12 Zeilen in die Löcher gestanzt werden konnten. Ab 1964 waren 6 Löcher erlaubt, das machte damit 256 verschiedene Zeichen möglich. Damit hatte eine Lochkarte 80 Byte an Datenvolumen.
Nur 6 Jahre später wurden die Lochkarten durch Floppys und Magnetbänder abgelöst.

Erstellung
Die Erstellung der Lochkarten erfolgte normalerweise über einen Lochkartendrucker. Dieser Stanzt in jede Lochkarte Löcher abhängig davon ein was gefragt ist. Die neueren Modelle dieser Lochkartendrucker konnten auch Klartext mit auf die Lochkarte drucken damit man diese Leicht auslesen konnte. Für viele Programmierer war dies aber nicht nötig da Sie auch anhand der Löcher lesen konnten was auf der Lochkarte steht. Außerdem gab es auch noch Handdrucker. Da musste man dann jedes Loch einzeln rein stempeln.




Verarbeitung
Die Lochkarten werden durch eine Maschine die Lochkartenleser heißt ausgelesen oder durch den Klartext der oben in die Ecke geschrieben wird, der aber nur durch Menschen gelesen werden kann. Auf der Lochkarte ist eine Abgeschrägte Ecke damit man weiß wie rum man die Lochkarten in den Lochkartenleser einführen muss. Die Lochkarten werden durch Zwei verschiedene Methoden ausgelesen. Die erste Methode ist die Methode mit Stiften oder Bürsten. Die stifte oder bürsten werden runtergelassen und durch das Loch in der Lochkarte verbinden sie eine Elektrische Verbindung auf der anderen Seite was dann die Lochkartenlesemaschine wissen lässt wo Löcher sind und wo nicht. Die zweite Methode ist mit Lichtstrahlen. Auf jede Stelle wo ein Loch sein könnte strahlt ein Laser runter. Auf der anderen Seite der Lochkarte ist ein Empfänger für diesen Laser. So weiß der Lochkartenleser wo Löcher sind und wo nicht.


Lagerung
Die Lagerung von Lochkarten ist in verschiedene Bereiche eingeteilt.

Der erste Bereich ist der Leerkartenbereich, in diesem Bereich werden noch so genannte Neutrale oder unbenutzte Karten gelagert die immer bereit sind benutzt zu werden durch eine Lochungsmaschine.
Dann gibt es noch den Kurzzeitbereich für Lochkarten, in diesem Bereich werden Lochkarten gelagert die bald benutzt werden, diese Bereiche sind meistens nach Anlieferern und Anwendung geordnet.
Dann gibt es den Bereich für Bestandsdaten aus abgeschlossenen Verarbeitungen. Dort wird gelagert was für spätere Verarbeitungen gebraucht wird.
Dann gibt es noch den Bereich wo Eingabedaten nach der Verarbeitung verweilen. Diese bleiben dort um sie später nochmal zu benutzten sowas wurde öfter bei Monatsverarbeitungen oder der Zinsrechnung gemacht.
Dann gibt es noch die Quellcode Archive dort werden verschiedene wichtige Quellcodes oder Maschinen codes gelagert, die für den Späteren Abruf wichtig sein könnten.
Und zu guter letzt gibt es noch den Bereich für Recycling Bestände nach Ablauf der Datensicherungszeit. Dort kommt alles rein bei dem die Datensicherungszeit abgelaufen ist. Diese werden dort nur kurz zwischengelagert bis sie abgeholt werden um Recycelt zu werden.

Ende
So das war es mit meiner Präsentation zu Floppys und Lochkarten ich hoffe sie hat euch gefallen.
Meine hauptquellen waren von Wikipedia genauso wie meine Bilder auch meistens von Wikipedia waren. Habt ihr noch fragen?
Mitglied: TheJoker2305
13.08.2019 um 13:12 Uhr
Hallo zusammen,

das ist nicht wirklich der Inhalt der Powerpoint-Datei..... Sieht eher nach Copy & Paste von Wikipedia aus.

Ziel einer Präsentation ist für mein Empfinden, kurz und prägnant Informationen darzustellen. --> Stichpunkte !!!!
Selbst ein Handout sollte nur 1 Seite umfassen.

Mir fehlt auch ein wenig Struktur und die Zeitformen wechseln innerhalb der Sätze ...

- Ursprung / Vorfahren / Name
- Aufbau / Funktionsweise
- Verwendung / Einsatzbereiche (auf welchen Computersystemen kamen welche Versionen zum Einsatz)
- Warum eingeführt, warum ausgestorben
- Heutige Erben (USB-Sticks...)

Wenn es eine Präsentation ist würde ich den Zuhörern auch was zum Anfassen geben ...

Nebenbei: als Floppy wurden meines Wissens nach nur die 5 1/4 Zoll Disketten bezeichnet. Die 3,5 Zoll Version hieß schlichtweg Diskette.

Greetz,
thejoker2305
Bitte warten ..
Mitglied: Pablu23
13.08.2019 um 13:47 Uhr
Okay schonmal danke für deine Antwort, das was ich hier geposted habe ist nur mein Text den ich zu den verschiedenen Folien sagen will. Die Folien sind kleiner und Strukturierter. Gut zu wissen das nur die 5 1/4 Zoll Disketten Floppys genannt wurden und danke für die Vorschläge zu den Sachen die ich noch rein schreiben kann.

Liebe Grüße
Pablu
Bitte warten ..
Mitglied: TheJoker2305
13.08.2019 um 14:08 Uhr
Hallo Pablu,

ok. Bin davon ausgegangen, dass dies der Text in den Präsentationsfolien ist

Jeder hatte mal eine solche oder ähnliche Präsi vorzubereiten - ich drücke dir die Daumen für das Halten der Präsentation.
Du kannst gern die fertige Präsentation hier posten

Greetz,
thejoker2305
Bitte warten ..
Mitglied: Pjordorf
13.08.2019 um 15:01 Uhr
Hallo,

Zitat von Pablu23:
Die erste Floppydisk war 80 Kibibyte
KiBi und Co. wurde erst 1996 Vorgeschlagen. Bis dahin kannte man nur Kilo und Mega usw. Internationale elektrotechnische Kommission (IEC) im Juni 1996 einen neuen Normentwurf für Binärpräfixe vor

Gruß,
Peter
Bitte warten ..
Mitglied: fredmy
14.08.2019, aktualisiert um 07:35 Uhr
Hallo,

hardsectorierte Floppies werden/wurden unterschlagen ? (die mit den Löchern drin ! )
IIRR gab es die als 8" und 5.25" .


Fred
Bitte warten ..
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