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Netzwerkverbindung nicht möglich (Potentialausgleich)

Mitglied: maximum3012

maximum3012 (Level 1) - Jetzt verbinden

24.03.2020 um 22:01 Uhr, 634 Aufrufe, 19 Kommentare

Hallo zusammen,

ich habe ein ungewöhnliches Problem, welches ich bis dato nicht nicht hatte.

Ich bekomme bei einem Verlegekabel keine Netzwerkverbindung.

Folgender Aufbau:

Verlegekabel mit RJ45 Industriestecker geht zu einer Netzwerkdose > Netzwerkdose geht zu einem Patchpanel zum Keller wo das Netzwerk über einen Switch und Router aufgebaut wird.

Das Kabel wurde mit einem Messgerät (Qualifiziertes Messgerät also kein China-Knaller) gemessen und 1Gbit sowie kein Signalrauschen wurde festgestellt. Leider ist es nicht möglich eine Netzwerkverbindung aufzubauen. Das gleiche wurde einmal mit einem ungeschirmten Patchkabel versucht, hier konnte sofort eine Netzwerkverbindung aufgebaut werden.

Ich habe mich einmal versucht mit dem Thema Potentialausgleich usw. einzulesen, leider fehlt mir hier einfach das wissen.

Hatte jemand schon einmal so einen Fall gehabt und hat evtl. eine Ahnung wie ich mit Sicherheit das Problem ermitteln kann bsp. Rausmessen mit Voltmeter etc.?

Vielen Dank vorab
Mitglied: NordicMike
24.03.2020 um 22:47 Uhr
Wenn es wirklich ein Potenzialproblem ist, sollte ein Notebook (ohne Netzteil) funktionieren...
Bitte warten ..
Mitglied: IT-Prof
24.03.2020 um 22:54 Uhr
Geht es mit einem ungeschirmten Patchkabel?
Bitte warten ..
Mitglied: Pjordorf
24.03.2020, aktualisiert um 23:03 Uhr
Hallo,

Zitat von maximum3012:
Ich bekomme bei einem Verlegekabel keine Netzwerkverbindung.
Länge?
Alle 8 Adern und Abschirmung Korrekt auf beiden enden aufgelegt? Oder die Abschirmung nur an einer Seite aufgelegt?

Verlegekabel mit RJ45 Industriestecker geht zu einer Netzwerkdose > Netzwerkdose geht zu einem Patchpanel zum Keller wo das Netzwerk über einen Switch und Router aufgebaut wird.
Und wenn die Netwerkdose nicht zum Patchpanel - sondern zum z.B. Kiosk - geht?
Ist auch Kabel ztwischen deine beiden Netwewrkdosen?

Das Kabel wurde mit einem Messgerät (Qualifiziertes Messgerät also kein China-Knaller)
Modell und genaue Bezeichnung, aber auch die China-Böller knnen Strom - Spannung und Widerstand auseinander halten...

gemessen und 1Gbit sowie kein Signalrauschen wurde festgestellt.
Gar kein Signalrauschen (wie auch wenn nichts angeklemmt ist?)?

Leider ist es nicht möglich eine Netzwerkverbindung aufzubauen. Das gleiche wurde einmal mit einem ungeschirmten Patchkabel versucht, hier konnte sofort eine Netzwerkverbindung aufgebaut werden.
Dann ist dein Patchkabel halt besser als dein Verlegekabel, oder dein Installateur hat gepennt (Made in China??).

Ich habe mich einmal versucht mit dem Thema Potentialausgleich usw. einzulesen, leider fehlt mir hier einfach das wissen.
Warum Potentialausgleich? https://de.wikipedia.org/wiki/Potentialausgleich

Hatte jemand schon einmal so einen Fall gehabt und hat evtl. eine Ahnung wie ich mit Sicherheit das Problem ermitteln kann bsp. Rausmessen mit Voltmeter etc.?
Ein einfaches Ohmmeter hilft, oder ein LAN Tester. z.B. https://www.pearl.de/a-PE3735-1139.shtml oder ein LAN TESTER DIGITAL GOLDTOOL TCT-2690

Gruß,
Peter
Bitte warten ..
Mitglied: ChriBo
25.03.2020 um 07:31 Uhr
Hi,
Um irgendetwas messen zu können benötigst du eine "gute" Referenzerde in der Nähe des Patchpanels um dann die Messungen am Verlegekabel durchzuführen.
Referenzerde = gn/ge von einer Potentialausgleichsschiene oder von der nächsten Elektrounterverteilung.
Zur Messung kannst du dann ein Voltmeter, besser ein Oszi verwenden. Nur was bringt dir die Messung ? : Nichts.
Besser: Wenn du eh dir einen gn/ge zwecks Messung zum Patchpanel gezogen hast: Verbinde den Schrank, bzw. das Patchpanel damit, sollte das Problem beheben.

CH
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Mitglied: maximum3012
25.03.2020 um 08:49 Uhr
Zitat von IT-Prof:

Geht es mit einem ungeschirmten Patchkabel?

Ja, ungeschirmtes Kabel funktioniert.
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Mitglied: maximum3012
25.03.2020 um 08:54 Uhr
Der Serverschrank ist mit der Erdung verbunden, genauso das Patchpanel. Auch die Dimensionierung ist ausreichend.

Der Rest der Verkabelung funktioniert einwandfrei nur eben diese eine Strecke macht Probleme, es gibt 4 Kabel und alle 4 haben das gleiche Problem.
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Mitglied: maximum3012
25.03.2020, aktualisiert um 09:00 Uhr
Zitat von Pjordorf:

Hallo,

Zitat von maximum3012:
Ich bekomme bei einem Verlegekabel keine Netzwerkverbindung.
Länge?
Alle 8 Adern und Abschirmung Korrekt auf beiden enden aufgelegt? Oder die Abschirmung nur an einer Seite aufgelegt?

Die Länge vermute ich mal in der Gesamtstrecke bei 50-60m und Alle Adern sowie Abschirmung sind Korrekt angeschlossen. Schirm ist auf beiden Seiten durchgehend aufgelegt.

Verlegekabel mit RJ45 Industriestecker geht zu einer Netzwerkdose > Netzwerkdose geht zu einem Patchpanel zum Keller wo das Netzwerk über einen Switch und Router aufgebaut wird.
Und wenn die Netwerkdose nicht zum Patchpanel - sondern zum z.B. Kiosk - geht?
Ist auch Kabel ztwischen deine beiden Netwewrkdosen?

Das Kabel wurde mit einem Messgerät (Qualifiziertes Messgerät also kein China-Knaller)
Modell und genaue Bezeichnung, aber auch die China-Böller knnen Strom - Spannung und Widerstand auseinander halten...

>> Softing NetXpert XG

gemessen und 1Gbit sowie kein Signalrauschen wurde festgestellt.
Gar kein Signalrauschen (wie auch wenn nichts angeklemmt ist?)?

>> Das Messgerät liefert hier Werte (Bit Error Rate test, Signal-to-noise ratio und Delay Skew)

Leider ist es nicht möglich eine Netzwerkverbindung aufzubauen. Das gleiche wurde einmal mit einem ungeschirmten Patchkabel versucht, hier konnte sofort eine Netzwerkverbindung aufgebaut werden.
Dann ist dein Patchkabel halt besser als dein Verlegekabel, oder dein Installateur hat gepennt (Made in China??).

Ich habe mich einmal versucht mit dem Thema Potentialausgleich usw. einzulesen, leider fehlt mir hier einfach das wissen.
Warum Potentialausgleich? https://de.wikipedia.org/wiki/Potentialausgleich

Ich vermute das es ein Problem mit der Erdung gibt.

Hatte jemand schon einmal so einen Fall gehabt und hat evtl. eine Ahnung wie ich mit Sicherheit das Problem ermitteln kann bsp. Rausmessen mit Voltmeter etc.?
Ein einfaches Ohmmeter hilft, oder ein LAN Tester. z.B. https://www.pearl.de/a-PE3735-1139.shtml oder ein LAN TESTER DIGITAL GOLDTOOL TCT-2690

Ich verstehe nicht was die Messgeräte besser können als das oben benannte?

Gruß,
Peter
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Mitglied: IT-Prof
25.03.2020 um 09:28 Uhr
Ich kenne das Problem zur genüge.

Spätestens wenn der Typ von der Unfallversicherung kommt und misst, gibt es Ärger. DGUV.

Auf dem Schirm des Kabels dürfen nur wenige Milliampere sein. Der Folienschirm des Kabels kann schon bei deutlich weniger als 100 Milliampere kokeln.

Das Ganze hat meistens etwas mit "parasitären Ableitströmen" zu tun. Die Ursachen sind meistens die Gleichen und nicht immer in der unmittelbaren Nähe zu finden. Auch der Anschluss an einen ausreichenden groß dimensionierten Weder löst nicht das Problem.

Ich hatte Mal eine sehr verflixte Geschichte, die für mich "lediglich" zu erhöhter Korrosion führte, aber die GDUV Begehung wiederholt werden musste.

Ursache war eine Kombination diverser Verbraucher im Mittelspannungsbereich. Die generalstabsmäßige Lösung wäre der Aufbau eines durchgängigen 5-Leiternetzes bis zu den Sternpunkten gewesen. Das war nicht möglich und finanziell im Millionenbereich angesiedelt.

Ich konnte für sofort nur über LWL galvanisch trennen und musste Änderungen an Schmelztiegelheizungen, Bearbeitungszentren und Großkompressoren abwarten. Die ungleichmäßige Belastung der Außenleiter hatte die Probleme Initial verursacht und das Vorhandensein von 7 Trafostationen im Campus hat zu sieben Sternpunkten geführt.

Brennende Folienschirme sind keine Seltenheit. In der Regel hat dein LKA dazu eine Auskunft.
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Mitglied: maximum3012
25.03.2020 um 09:35 Uhr
Danke für die Antwort, verstehe ich es richtig, dass hier der Fachmann im Bereich elektro hinzugezogen werden sollte? Oder liegt hier ein Problem der Netzwerkverkabelung vor?
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Mitglied: NordicMike
25.03.2020 um 09:41 Uhr
Elektriker. Das Gesamte Haus benötigt einen Potentialausgleich, eine fette Erdungsleitung, die im Keller zusammen läuft. Auch der Serverschrank muss dran sein. Das muss der Elektriker überprüfen.
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Mitglied: IT-Prof
25.03.2020 um 09:42 Uhr
Ja, eine Elektrofachkraft ist hinzuzuziehen.

Besonders, wenn es gewerblich ist, wegen der Haftung und Versicherungsschutz.

Bei Bedarf kannst Du mehr Know How haben, ich habe dazu unfreiwillig einen kleinen Doktor gemacht.

Unabhängig von der rechtlichen Betrachtung kannst du dir damit auch deine Hardware beschädigen bzw. altern lassen.
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Mitglied: ChriBo
25.03.2020 um 09:46 Uhr
Hi,
Der Serverschrank ist mit der Erdung verbunden, genauso das Patchpanel. Auch die Dimensionierung ist ausreichend.
Da stimmt was nicht.
Wenn Potentialausgleich am Patchfeld in Ordnung wäre würde das Verhalten (Patchkabel ohne Schirmung = OK, mit Schirmung = nicht OK) nicht auftreten.
noch paar Fragen um den Fehler einzukreisen und ggf. zu finden:
Ist am RJ45 Industriestecker ein Gerät angeschlossen ?
Ist es ein unterschiedliches Verhalten ob ein Gerät angeschlossen oder nicht ?
Entferne mal die Schirmung des Kabels am Stecker, was passiert dann ?
Messe mal am Patchfeld (wenn kein Gerät angeschlossen ist) die Schirmung gegen Potentialausgleich und gegen alle einzelnen Adern: AC,DC und Ohm.
Verwendet ihr POE ?

CH
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Mitglied: IT-Prof
25.03.2020 um 09:48 Uhr
Das löst nur dann das Problem, wenn alle über das Kupfernetzwerk erreichbaren und geerdenten Bebauungen den selben Sternpunkten haben, wohin alle Ströme sich aufheben UND es keine Schieflasten auf den Außenleitern gibt, weil dann über den Neutralleiter, der irgendwo und unterschiedlich mit dem PE-Leiter verbunde Systembestandteile hat, Strom "geholt" wird.
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Mitglied: IT-Prof
25.03.2020 um 10:15 Uhr
Kleiner Tipp: Die EFK soll bitte messen ob der Strom zu deinem Problemfall hin- oder wegfliest. Dann möchte die EFK bitte die anderen Enden aufsuchen und gucken, wo sich die größte Addition der Ströme befindet. Alles über auf dem Weg zu 100 Milliampere Ist nicht in Ordnung. Ich glaube 70 ist die Grenze.
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Mitglied: NordicMike
25.03.2020 um 10:34 Uhr
hin- oder wegfliest
Kann man das bei Wechselspannung/-strom bestimmen? Oder gibt es auch Fälle mit Gleichstrom?
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Mitglied: IT-Prof
25.03.2020 um 11:11 Uhr
Damit ist nicht die wechselnde Richtung bei Wechselspannung gemeint.

Es geht um den Strom und dessen Größe bei welcher Spannung und in welche Richtung er fließt.

Stell dir vor Du hast einen Transformator als Sternpunkten. Dort wird 3* 400 Volt und erzeugt und ein Neutralleiter hinzugefügt.
Jetzt ist es oft so, besonders bei älteren Anlagen, dass kein getrennter PE mitgeführt wird, sondern dieser erst später aus den noch kombinierten PEN ausgeleitet wird. Z. B. In der ersten Verteilung nennen wir ihn "Hausanschluss" "erzeugt" wird.
Tiefen- und Ringerder der Gebäude, auch Gebäude untereinander, sind nicht immer miteinander verbundene bzw deren Leitfähigkeit ist nicht immer wie sie sein sollte UND das Gesamtgeflecht ist natürlich auch nicht immer im Sternpunkt zusammengeführt bzw findet auf dem Weg dort hin den geringsten Wiederstand, weil die Tiefenerde vielleicht irgendwo besser redet. Die Leitfähigkeit des Erdreiches schwankt auch.
Dann kommen alle möglichen Verbraucher hinzu.
Erfahrungsgemäß haben ITler dieses Probleme besonders häufig wenn Sternschaltungen oder Sternschaltungen mit N-Leiter in der Nähe sind und mehrfach im Gebäude vorhanden. Auch Netzteile können sich hinzu addieren. Ich persönlich habe über die Jahre dies bezüglich alle zweipoligen Netzteile dir nicht im Gehäuse sind aus IT Hardware verkannt und es wird jede Beschaffung bis in die Anlagentechnik auf deren galvanischen Verhältnis geprüft. Das wird in jedem Pflichtenheft euch zu Beginn abverlangt.

Wir ich schon erwähnt habe, der Prüfer für die DGUV sucht gezielt in Datennetzen danach. Das ist ein gute Sache.
Unsere Konzernversicherung verlangt diese Aufwendungen schon viel länger als die DGUV. Ein RZ das nicht galvanisch perfekt ist, ist aus der Versicherung raus.

Wenn eine DV-Anlage gebrannt hat ist meistens nach der Feuerwehr die Kripo da und prüft meistens ob es Auffälligkeiten in diese Hinsicht gab oder gibt.

Wie gesagt, Folienschirme verglühen bei weniger als 100 Milliampere. Die Stellen wo der Schirm geknickt ist noch viel eher.

Hochsensible Brandschutztechnik im RZ, z. B. im Boden wo die Kabel liegen, sollen genau das detektieren.
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Mitglied: maximum3012
27.03.2020 um 12:02 Uhr
Hallo zusammen,

erst einmal vielen Dank für das Kommentare. Was ist in der Zwischenzeit passiert.

Beim vor Ort Termin wurde festgestellt, dass auch ein STP Patchkabel funktioniert, trotzdem konnte nicht raus gefunden werden was mit den 3 verlege kabeln los ist. Mehrere Leitungsmesser haben keine Beschädigung angezeigt.

Leider hatte ich es mit einem sehr uninteressierten Elektriker zu tun welcher keine Lust hatte die Kabelstrecke auf evtl. Kleinspannungen zu messen.

Am ende habe ich eine andere Lösung verwendet um die entsprechende Problematik zu bewältigen. Die 3 Kabel bleiben wo sie sind und werden nicht zum Einsatz kommen, ist auch für mich eine sehr unbefriedigende Situation nicht zu wissen, was mit den Kabel ist.

Danke an alle noch einmal.
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Mitglied: NordicMike
27.03.2020 um 12:07 Uhr
einem sehr uninteressierten Elektriker
Bezahle ihn nach Aufwand / Stundensatz und er macht alles für Dich

Hast Du eine Möglichkeit die Adern der aufgelegten Verlegekabel zu forografieren, indem Du das Patchpanel nach vorne ziehst oder die Dosen im Zimmer öffnest? Wir können auch nur raten, deswegen, mach mal Bilder...
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Mitglied: IT-Prof
27.03.2020 um 12:31 Uhr
Das ist sehr schade.
Ein Zangenamperemeter für 150 💶 hilft weiter, mehr hat der Prüfer der DGUV auch nicht dabei.
Bitte warten ..
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