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gelöst Schon wieder CALs

Mitglied: Monto1

Monto1 (Level 1) - Jetzt verbinden

05.12.2018 um 22:59 Uhr, 421 Aufrufe, 15 Kommentare

Hallo zusammen,
ich blicke immer noch nicht komplett durch, kann das überhaupt jemand? Es gibt so viel Kombinationen im Windows Netzwerk, die mit einfachen Fragen und Antworten nicht berücksichtigt sind. Soweit ist mir klar, jeder Server benötigt pro User oder Device eine CAL. Benötigt der User drei CAL's, wenn er auf drei Server im Netzwerk zugreift? Ein Beispiel Netzwerk hat einen Server als Domain Controller, einen Server als z.B. Datei Server und noch einen Server als z.B. SAP Applikationsserver.

Danke in Voraus ...
Mitglied: certifiedit.net
05.12.2018, aktualisiert um 23:01 Uhr
Hallo Monto,

nein, aber wie auch beim letzten mal: Hol dir besser Hilfe ins Haus.


Viele Grüße,

Christian
certifiedit.net
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Mitglied: Monto1
05.12.2018 um 23:53 Uhr
Hilfe ist unterwegs, ich will aber auch mitreden können und mich nicht komplett übers Ohr hauen lassen. Je mehr ich schon selbst weiss, desto besser bin ich vorbereitet.

Nein bedeutet also keine 3 CAL's? Eine Cal für egal wie viele Server?

Ich mach mal eine Beispielrechnung, korrigiert mich, wenn ich falsch liege:

4 Windows Server, davon:
1x AD Windows 2016
1x Dateiserver Windows 2016
1x SAP Server Windows 2016
1x Server 2016 als Terminal Server

30x Clients mit Windows 10 pro und Office 2016 arbeiten lokal
20x Clients mit Linux, die auf dem Terminal Server arbeiten, mit Office 365 installiert.

Dann noch:
1x Hyper-V Server 2016 (core) mit 5 VM's, jede VM hat 1x Windows 10 und 1x Office 365
7 Drucker

Also bräuchte ich:
4x Server 2016 Lizenz
35x Windows 10 Lizenz
35x User CAL's
7x Device CAL's
20x CALs für die Linux Clients + 20x TCAL's
30x Office 2016 Lizenzen
25x Office 365 Lizenzen

Das wars, oder? Darf man User CAL's und Device CAL's in einem Netz mischen?

Die Werte sind frei erfunden, ich habe unrunde Zahlen eingesetzt, damit man erkennt was zusammen gezählt wurde.
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Mitglied: Bem0815
LÖSUNG 06.12.2018, aktualisiert um 00:48 Uhr
Zitat von Monto1:

Hilfe ist unterwegs, ich will aber auch mitreden können und mich nicht komplett übers Ohr hauen lassen. Je mehr ich schon selbst weiss, desto besser bin ich vorbereitet.

Nein bedeutet also keine 3 CAL's? Eine Cal für egal wie viele Server?

Ich mach mal eine Beispielrechnung, korrigiert mich, wenn ich falsch liege:

4 Windows Server, davon:
1x AD Windows 2016
1x Dateiserver Windows 2016
1x SAP Server Windows 2016
1x Server 2016 als Terminal Server

30x Clients mit Windows 10 pro und Office 2016 arbeiten lokal
20x Clients mit Linux, die auf dem Terminal Server arbeiten, mit Office 365 installiert.

Dann noch:
1x Hyper-V Server 2016 (core) mit 5 VM's, jede VM hat 1x Windows 10 und 1x Office 365
7 Drucker

Also bräuchte ich:
4x Server 2016 Lizenz

Kommt auf die Anzahl der CPU Kerne an. Du brauchst 4 Basislizenzen und ggfs. noch Zusatzlizenzen.

35x Windows 10 Lizenz

Und hier rennst du bereits in eine Lizenzfalle. Da 5 von den Win 10 als VM laufen sollen benötigst du hierfür Virtual Desktop Access (VDA) Lizenzen für alle Nutzer die auf diese VMs Zugriff haben könnten (nicht nur für diejenigen die tatsächlich diese nutzen).
Oder alternativ für alle Win 10 Rechner (alle, nicht nur die 5 VMs) eine Software Assurance. In beiden Fällen wird es teuer.

Win 10 auf VM laufen zu lassen lohnt sich meistens nicht.

35x User CAL's
7x Device CAL's

In der Regel entweder, oder.
Wenn du für alle Mitarbeiter User Cals hast brauchst du keine Device Cals mehr.
User Cals machen in den meisten Szenarios mehr sinn, da bei Device Cals diese auch für Geräte wie Drucker usw. benötigt werden.
Vielleicht in Firmen mit 3 Schicht System machen Device Cals mehr sinn da es dann wesentlich mehr User als Geräte gibt die eine Lizenz benötigen.

20x CALs für die Linux Clients + 20x TCAL's

Soweit korrekt.

30x Office 2016 Lizenzen

Richtig.

25x Office 365 Lizenzen

Auch richtig. Wobei hier zu beachten ist, dass du für Office 365 für einen Terminalserver mindestens Office 365 Enterprise E3 benötigst. Alles darunter ist nicht für Terminalserver lizenziert.


Das wars, oder? Darf man User CAL's und Device CAL's in einem Netz mischen?

Darf man, macht aber in den wenigsten Fällen Sinn.
1. Wenn nicht 100% aller Mitarbeiter durch User Cals abgedeckt sind darfst du trotzdem für Geräte wie Drucker auch wieder Device Cals zahlen, bei 100% User cals wären diese abgedeckt.
2. Ist bei einer Mischung es mitunter sehr viel schwieriger hier noch den Überblick zu behalten ob noch korrekt lizenziert ist.

Die Werte sind frei erfunden, ich habe unrunde Zahlen eingesetzt, damit man erkennt was zusammen gezählt wurde.
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Mitglied: anteNope
LÖSUNG 06.12.2018 um 00:58 Uhr
Kommt auf die Anzahl der CPU Kerne an. Du brauchst 4 Basislizenzen und ggfs. noch Zusatzlizenzen.
Hatte man nicht pro Lizenz zwei Lizenzrechte? Ergo 2 virtuelle Installationen? D.h. 2 Lizenzen + Zusatzlizenzen

Wenn du für alle Mitarbeiter User Cals hast brauchst du keine Device Cals mehr.
Würde auch Nutzer nehmen. Wichtig dabei ist, dass "named" gezählt wird und nicht concurrent

Da 5 von den Win 10 als VM laufen sollen benötigst du hierfür Virtual Desktop Access (VDA) Lizenzen für alle Nutzer die auf diese VMs Zugriff haben könnten (nicht nur für diejenigen die tatsächlich diese nutzen).

Wieso denn das? Das kann man wunderbar über die Rechteverwaltung steuern, so dass nur DIE auf die VMs Zugriff haben, die auch Zugriff haben sollen. Dann brauche ich auch nur für die berechtigten die Lizenzen kaufen ;)
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Mitglied: Monto1
06.12.2018, aktualisiert um 01:01 Uhr
Genau solche Kommentare habe ich mir vorgestellt, vielen Dank Bem und anteNope, ja die VDA's hatte ich schon mal auf dem Schirm und dann wieder in Vergessenheit geraten lassen. Ich denke auch dass da physikalische PC's mehr bringen.

Danke auch für die E3 Bemerkung, das ist auch eine Falle :c)
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Mitglied: anteNope
06.12.2018 um 01:06 Uhr
Joar oder du kneifst dir das Office 365 und nimmst Office 2016 STD oder 2019 STD. Open Licence haste durch die Remote-CALs eh ;)
Und wenn du noch etwas sparen möchtest, nimmst du Office STD (~400€) für den RDP-Server und Home&Business (~220€) für die Clients =)

Es sei denn du willst die Online Funktionen vom 365 benutzen, wie Exchange, Sharepoint usw.
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Mitglied: Bem0815
06.12.2018 um 08:30 Uhr
Zitat von anteNope:

Kommt auf die Anzahl der CPU Kerne an. Du brauchst 4 Basislizenzen und ggfs. noch Zusatzlizenzen.
Hatte man nicht pro Lizenz zwei Lizenzrechte? Ergo 2 virtuelle Installationen? D.h. 2 Lizenzen + Zusatzlizenzen

In dem Beispiel ging es soweit ich das gesehen haben bei den 4 Servern um jeweils eigene Bleche.
Also bringt das Lizenzrecht für mehrere virtuelle Installationen nix.
Virtuelle Server könnten hier aber schon ggfs. günstiger sein.

Wenn du für alle Mitarbeiter User Cals hast brauchst du keine Device Cals mehr.
Würde auch Nutzer nehmen. Wichtig dabei ist, dass "named" gezählt wird und nicht concurrent

Richtig, es geht um named User. Auch anzumerken ist, dass nur Cals für Menschen benötigt werden. Wenn du im AD Benutzer erstellst wie z.b. info um dir für die Firma eine info@firma.de Mail Adresse in einem Exchange erstellen zu können wäre das ein User der keine Cal benötigt. Da dies eigentlich nur ein Systemuser ist. Als nur Personen aus Fleisch und Blut müssen Lizenziert werden.

Da 5 von den Win 10 als VM laufen sollen benötigst du hierfür Virtual Desktop Access (VDA) Lizenzen für alle Nutzer die auf diese VMs Zugriff haben könnten (nicht nur für diejenigen die tatsächlich diese nutzen).

Wieso denn das? Das kann man wunderbar über die Rechteverwaltung steuern, so dass nur DIE auf die VMs Zugriff haben, die auch Zugriff haben sollen. Dann brauche ich auch nur für die berechtigten die Lizenzen kaufen ;)

Eine Einschränkung über die Rechteverwaltung bringt hier nur laut den Lizenzbestimmungen von Microsoft leider nichts. Dann müsste trotzdem gezahlt werden. Wenn allerdings per VLAN Tagging der Zugriff für die nicht benötigten User komplett durch Netztrennung unterbunden werden kann könnte man hier tatsächlich Lizenzen sparen.

Gleiches gilt auch bei Terminalservern.
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Mitglied: departure69
06.12.2018, aktualisiert um 08:54 Uhr
@anteNope:

Hatte man nicht pro Lizenz zwei Lizenzrechte? Ergo 2 virtuelle Installationen?

Ja, schon, doch dafür muß zunächst der Host ansich korrekt lizensiert sein, und das geht, glaube schon seit W2k12, nicht mehr über Sockets, sondern über physische CPU-Kerne (ohne HT), deswegen schreibt @Bem0815 richtigerweise, daß die Lizensierung des Serverbetriebssystems von der Anzahl der CPU-Kerne abhängt, übrigens zunächst auch völlig unabhängig davon, ob der Host danach ein Hypervisor wird oder nicht.

Viele Grüße

von

departure69
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Mitglied: certifiedit.net
06.12.2018 um 08:54 Uhr
Zitat von Monto1:

Hilfe ist unterwegs, ich will aber auch mitreden können und mich nicht komplett übers Ohr hauen lassen. Je mehr ich schon selbst weiss, desto besser bin ich vorbereitet.

Antworten hast du ja bereits grob erhalten, wichtig ist die Prüfung des Einzelfalles, allerdings gilt wie immer die Anmerkung, wenn du dich übers Ohr gehauen fühlst, stimmt entweder etwas mit deiner Einstellung nicht, oder mit dem Anbieter. Hier kostet das zwar nichts, aber du hast auch keine Sicherheit.

VG
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Mitglied: anteNope
06.12.2018, aktualisiert um 10:45 Uhr
Was ich ja seit Jahren seltsam finde, ist dass Microsoft hierfür keine Hotline oder Unterstützung anbietet. Ist wie beim Fiskus, die fordern irgendwelche Voraussetzungen und erstellen Pflichten (z.B. Ersetzendes Scannen), bieten aber keine Hilfe oder vorab Prüfung der Umsetzung an, sondern lassen einen ins offene Messer laufen ...

Ebenso wie für illegale Lizenzen. Die geben einem ja nicht mal die Möglichkeit eine Lizenz zu prüfen (außer per Aktivierung) bzw. geben einem optische Merkmale für die Prüfung der Echtheit. Selbst bei originalen Datenträgern vom Großhändler gibt es Schwankungen beim Aussehen von Medium und COA. Bei den OEM-Lizenzen ging es dann komplett querbeet. Die haben scheinbar selbst die COAs und DVDs produziert. Und Kopien waren nicht mehr zu identifizieren.

Man könnte ja meinen die hätten ein berechtigtes Interesse diese Leute zur Rechenschaft zu ziehen. Aber man bekommt weder Hilfe vorab noch einen Ansprechpartner für die Meldung, nur ein Formular was man ausfüllen kann und wovon man nie wieder etwas hört ...
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Mitglied: departure69
06.12.2018 um 11:55 Uhr
Zitat von anteNope:

Was ich ja seit Jahren seltsam finde, ist dass Microsoft hierfür keine Hotline oder Unterstützung anbietet. Ist wie beim Fiskus, die fordern irgendwelche Voraussetzungen und erstellen Pflichten (z.B. Ersetzendes Scannen), bieten aber keine Hilfe oder vorab Prüfung der Umsetzung an, sondern lassen einen ins offene Messer laufen ...

Ebenso wie für illegale Lizenzen. Die geben einem ja nicht mal die Möglichkeit eine Lizenz zu prüfen (außer per Aktivierung) bzw. geben einem optische Merkmale für die Prüfung der Echtheit. Selbst bei originalen Datenträgern vom Großhändler gibt es Schwankungen beim Aussehen von Medium und COA. Bei den OEM-Lizenzen ging es dann komplett querbeet. Die haben scheinbar selbst die COAs und DVDs produziert. Und Kopien waren nicht mehr zu identifizieren.

Man könnte ja meinen die hätten ein berechtigtes Interesse diese Leute zur Rechenschaft zu ziehen. Aber man bekommt weder Hilfe vorab noch einen Ansprechpartner für die Meldung, nur ein Formular was man ausfüllen kann und wovon man nie wieder etwas hört ...


Hhhmmm, nein, so sehe ich es nicht. Ich denke eher, es steckt etwas anderes dahinter. Auch wenn Microsoft immer noch gerne mit M$ abgekürzt wird (bei manchen hört die Pubertät einfach nicht auf, ich hab' jedenfalls noch keine US-amerikanische Firma erlebt, die keine Dollars verdienen will) könnte der komplizierte Lizenzdschungel daran liegen, daß auch Partner am (in diesem Punkt komplizierten) Microsoft-System mitverdienen. Jeder Distributor macht Lizenzberatung, verdient aber auch daran. Es ist wie bei der Grundausstattung von Windows. Ein einfaches Notepad ist dabei, wer mehr will. installiert sich Notepad++. Und so ist mit vielen kleinen Anwendungen, die mit dabei sind. WordPad oder Word? WMP oder VLC? Andere verdienen am riesigen microsoft-System einfach mit, Microsoft weiß das und duldet es auch, weil dies auch wiederum Windows stärkt.

So zumindest mein simpler Erklärungsversuch.
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Mitglied: certifiedit.net
06.12.2018, aktualisiert um 14:04 Uhr
Hhhmmm, nein, so sehe ich es nicht. Ich denke eher, es steckt etwas anderes dahinter. Auch wenn Microsoft immer noch gerne mit M$ abgekürzt wird (bei manchen hört die Pubertät einfach nicht auf, ich hab' jedenfalls noch keine Gesellschaft erlebt, die keine Dollars (oder Äquivalent) verdienen will) >

Kleine Korrektur
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Mitglied: Monto1
13.12.2018 um 00:38 Uhr
Jetzt kommt gerade eine Verwirrung rein:

„Da Windows Server die Rechte zur Ausführung des Betriebssystems in virtuellen Maschinen enthält, diese beim kostenlosen Hyper-V Server aber extra erworben werden müssten, eignet sich das Produkt primär zur Virtualisierung von Desktops oder von Linux“

Geht es hier um die VDA‘s?
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Mitglied: Bem0815
13.12.2018, aktualisiert um 08:36 Uhr
Dabei geht es um folgendes.

Wenn du auf einem Blech z.B. einen Server 2019 lizenzierst und auf diesem Hyper-V installierst hast du schon die Lizenzen für 2 Server 2019 mit dabei. (Allgemein vorausgesetzt du hast durch die Anzahl der CPU Kerne das Blech richtig lizenziert)

Nimmst du dagegen auf dem Blech statt einem Server 2019 den du lizenziert hast den kostenlosen Hyper-V Server dann bekommst du logischerweise keine quasi kostenlosen Windows Server 2019 VMs mit dazu und müsstest dann jede VM einzeln lizenzieren.

Wenn du jetzt sowieso nur Linux Systeme und oder Windows 10 Systeme als VMs nutzen möchtest bringen dir die 2 Server 2019 Lizenzen die in der ersten Variante ja bereits mit dabei sind nichts wenn du keinen Server 2019 als VM nutzten möchtest.

In dem Fall wäre der kostenlose Hyper-V Server als Grundlage auf dem Blech günstiger.


Bei den VDA ging es dagegen ja um die Lizenzierung für Windows 10 wenn du diese als Virtual Desktops, also als VM nutzen möchtest.
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Mitglied: Bem0815
13.12.2018 um 08:50 Uhr
Hier das ganze mal noch visualisiert:

In der Variante 1 ist es günstiger als Virtualisierungshost ein Server 2019 zu nehmen.

In der Variante 2 ist es günstiger den kostenlosen Hyper-V Server zu nehmen.

Beides gilt ebenfalls es um Server 2016 statt Server 2019 geht.

Variante1:
https://administrator.de/images/c/1/5/c578cf9c57fbf8236bb9d9b07f042557.j ...


Variante2:
https://administrator.de/images/c/1/5/c1cafb606abbdea6a6c97a87ef9113b7.j ...
variante1 - Klicke auf das Bild, um es zu vergrößern
variante2 - Klicke auf das Bild, um es zu vergrößern
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